Dachausbau in Berlin - ein Stück konservative Stadtentwicklung.

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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4

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Abstract

Der Wohnungsmangel in Berlin führte zum Auffassungswandel hinsichtlich der Ausnutzbarkeit der Dachgeschosse und zog 1981 einen radikalen Richtungswandel in der Genehmigungspraxis nach sich. Durch 2.500 seither durchgeführte Dachausbauten konnte dieser Fehlbedarf zwar z.T. abgetragen werden, jedoch werden die negativen Auswirkungen, die sich in sozial- und stadtentwicklungspolitischer Hinsicht durch weitere Verdichtung alter Berliner Gründerzeitquartiere ergeben, vom Autor ausführlich behandelt. Unter diesen Gesichtspunkten wird die gegenwärtige Genehmigungspraxis in Berlin fragwürdig, zumal das Dach als abgehobener Wohnstandort postuliert wird ohne Mitentscheidung der Mieter. mh

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Stadtplanung/Städtebau, Stadtentwicklungsplanung, Wohnen, Dachausbau, Planungsprozess, Dachgeschoss, Nutzung, Bauvorschrift, Wohnwert, Wohnungsversorgung, Bauordnungsrecht, Mietwohnung, Mieterbeteiligung, Modernisierung, Modernisierungsablauf, Mieterbelästigung

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Bauwelt 75(1984)Nr.19, S.812-813, Abb.

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Stadtplanung/Städtebau, Stadtentwicklungsplanung, Wohnen, Dachausbau, Planungsprozess, Dachgeschoss, Nutzung, Bauvorschrift, Wohnwert, Wohnungsversorgung, Bauordnungsrecht, Mietwohnung, Mieterbeteiligung, Modernisierung, Modernisierungsablauf, Mieterbelästigung

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