Sozialplanung in Tübingen.

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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4

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Abstract

Sozialplanung im Rahmen der Stadterneuerung hat oft reinen Alibicharakter und dient der blossen Konfliktvermeidung. Der Tübinger Ansatz zielt auf die Anregung der Bürger zur Bedürfnisartikulation und Mitbestimmung an der Stadterneuerung ab. Besondere Zielgruppe sind sozial benachteiligte Bürger, deren Interessen sonst kaum erkannt und berücksichtigt werden. Dazu wurde ein spezielles Team sozialwissenschaftlich orientierter Planer, Gemeinwesenarbeiter und engagierter Bürger gebildet, das über ein eigenes Informationszentrum als Anlaufstelle für die Bürger verfügt. froe/ILS

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Stadterneuerung, Sozialplan, Stadtsanierung, Gemeinwesenarbeit, Partizipation, Sozialstruktur, Planungsverfahren

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Bauwelt 63(1972)Nr.12/13(Stadtbauwelt, Nr.33), S.33-40 Abb., Lit.

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Stadterneuerung, Sozialplan, Stadtsanierung, Gemeinwesenarbeit, Partizipation, Sozialstruktur, Planungsverfahren

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