Landschaftsschutzrecht - Abgrabungen im Landschaftsschutzgebiet. Art. 14 Abs.1 GG; §§ 29 Satz 3, 35 Abs.1 und 3 BBauG; § 3 AbgrabungsG NW; §§ 5, 19 NatSchG. BVerwG, Urteil v. 13.4.1983 - Az. 4 C 21.79 - OVG Nordrhein-Westfalen.

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IRB: Z 852
SEBI: Zs 2241

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Abstract

Eine im Außenbereich privilegierte Abgrabung (Auskiesung) größeren Umfangs, die nach dem Landschaftsschutzrecht in einer durch Ausnahmegewährung nicht zu behebenden Weise unzulässig ist, ist auch bebauungsrechtlich nicht genehmigungsfähig. Das in einer Landschaftsschutzverordnung enthaltene grundsätzliche Verbot von Abgrabungen zur Gewinnung von Bodenschätzen kann eine zulässige Inhaltsbestimmung des Eigentums auch dann sein, wenn es Zweck des Verbotes ist, eine Beeinträchtigung des Naturgenusses zu vermeiden. -z-

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Umweltpflege, Landschaftsschutz, Landschaftsschutzgebiet, Rechtsprechung, Nutzung, Auskiesung, Abgrabung, Außenbereich, BVerfG-Urteil, Nutzungsverbot

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Baurecht 15(1984)Nr.1, S.54-58, Lit.

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Umweltpflege, Landschaftsschutz, Landschaftsschutzgebiet, Rechtsprechung, Nutzung, Auskiesung, Abgrabung, Außenbereich, BVerfG-Urteil, Nutzungsverbot

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