Radfahren in der Stadt. Wegeverhalten von Radfahrern. Die Bedeutung der Umwegempfindlichkeit für die innerstädtische Radverkehrsplanung.

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SEBI: 84/4418-4

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Abstract

Im Rahmen von Diskussionen über geeignete Zielkonzepte für den Radverkehr und über Maßnahmen zur Verbesserung der Situation der Radfahrer spielen "Wegewahlverhalten" und "Umwegempfindlichkeit" eine große Rolle. Die Autoren versuchten, Einflußfaktoren näher zu bestimmen. Dazu gehören neben der Analyse der vorhandenen Radverkehrinfrastruktur, der potentiellen Ziel- und Quellpunkte, der radfahrspezifischen Verhaltensweisen auch exakte Routenuntersuchungen, die exemplarisch in Münster und Braunschweig durchgeführt wurden. Die Untersuchung zeigt gefährliche Punkte im Straßennetz bzw. die Barrierewirkung spezifischer Verkehrsinfrastruktur und demonstriert die Wirksamkeit wenig aufwendiger Detailmaßnahmen für den Radverkehr. cp/difu

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Fahrradverkehr, Verkehrsplanung, Radweg, Wegewahl, Umweg, Verkehrsmittelwahl, Befragung, Planungsempfehlung, Verkehr, Individualverkehr

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Braunschweig: Selbstverlag (1984), 130 S., Anl., Kt.; Abb.; Lit.

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Fahrradverkehr, Verkehrsplanung, Radweg, Wegewahl, Umweg, Verkehrsmittelwahl, Befragung, Planungsempfehlung, Verkehr, Individualverkehr

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