Zum Problem lokaler massenmedialer Monopole. Vortrag im Rahmen des wirtschaftswissenschaftlichen Kolloquiums der Universität Hannover am 2.12.1982.

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SEBI: 84/4144-4

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Abstract

Der Verfasser dieses Referates versucht, einen Beitrag zur ökonomischen Durchdringung der Massenkommunikation zu leisten. Einleitend werden einige ökonomische Grundtatsachen bei der Produktion von Massenmedien betrachtet, wobei in erster Linie Zeitungen und Fernsehprogramme behandelt werden. Der Autor unterscheidet dabei drei Produktionsstufen - die Erstellung der Inhalte, die Redaktion der Inhalte und die technische Verbreitung der Inhalte. Anschließend werden die theoretischen Folgerungen aus den ökonomischen Besonderheiten der Herstellung von Massenmedien gezogen. Die Ursache für das Entstehen lokaler massenmedialer Monopole liegt vor allem an den Kostendegressionseffekten und der Rolle der Werbung. Um die Konzentrationstendenz im Bereich der Massenmedien aufzubrechen, muß vor allem die Produktdifferenzierung in den Vordergrund rücken. Anschließend werden die Konsequenzen für die Meinungsvielfalt betrachtet. im/difu

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Massenmedien, Monopol, Zeitung, Rundfunk, Fernsehen, Konzentration, Kosten, Werbung, Finanzplanung, Medien, Bildung/Kultur, Kommunikationsmedien

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Hannover: Selbstverlag (1983), 19 S., Abb.; Lit.

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Massenmedien, Monopol, Zeitung, Rundfunk, Fernsehen, Konzentration, Kosten, Werbung, Finanzplanung, Medien, Bildung/Kultur, Kommunikationsmedien

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