Lübeck im Kirchenkampf des Dritten Reiches. Nationalsozialistisches Führerprinzip und evangelisch-lutherische Landeskirche von 1933 bis 1945.

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SEBI: CL 145

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Die Auseinandersetzung des deutschen Luthertums mit dem Phänomen des deutschen NS-Weltanschauungsstaates hat in der lutherischen Kirche Lübecks unverwechselbar eigene Züge getragen, die nicht zuletzt durch ein eigenwilliges Traditionsbewußtsein gekennzeichnet sind. Sowohl für die Stadtgeschichte wie für die Geschichte des Dritten Reiches ist es von Interesse, daß aus einem landesgeschichtlichen Blickwinkel auch die Reichskirchenpolitik neue Akzente erhält. Die auf umfangreiches Dokumenten- und Archivmaterial sowie auf Aussagen von Zeitgenossen gestützte Untersuchung skizziert zunächst das Verhältnis von Staat und Kirche in Lübeck vor 1933, beschreibt dann den Weg zur nationalsozialistischen Gleichschaltung der Landeskirche Lübeck. Ansätze zum Widerstand entwickeln sich schließlich zur lutherischen Bekenntniskirche, die sich gegenüber dem Totalitätsanspruch des nationalsozialistischen Bischofsregiments in Lübeck behauptet. bb/difu

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Kirche, Kirchenkampf, Nationalsozialismus, Partei, Kultur, Stadtgeschichte, Landesgeschichte, Institutionengeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (1965), 390 S., Lit.(phil.Diss.; Hamburg 1963)

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Kirche, Kirchenkampf, Nationalsozialismus, Partei, Kultur, Stadtgeschichte, Landesgeschichte, Institutionengeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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