Kritik der Bürgerbeteiligung.
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SEBI: 82/2300
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DI
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Abstract
In dieser Arbeit geht es um die Frage, ob es sinnvoll ist, Bürger direkt an (vordringlich) kommunalen Planungen zu beteiligen. Zu Beginn der Arbeit werden empirische Untersuchungen vorgestellt, in denen verschiedene Auswirkungen der Bürgerbeteiligung untersucht wurden. Da sie erhebliche methodische und theoretische Defizite aufweisen, versucht der Verfasser in einer theoretischen Analyse zu überprüfen, ob Bürgerbeteiligung die Ziele erreichen kann, die ihr von Befürwortern zugeschrieben werden. Zu diesem Zweck werden verschiedene Beteiligungsmodelle dargestellt. Wichtigste Ziele dabei waren eine "Demokratisierung der Gesellschaft", "Veränderungen von Persönlichkeitseigenschaften partizipierender Bürger", "Vermeidung von Konflikten" und "Erhöhung der Legitimität der Planung und des Gesellschaftssystems". Bei der Diskussion dieser Ziele stellt der Verfasser fest, daß sie entweder irrelevant sind oder keine eigenständigen Ziele darstellen. Abschließend werden die Besonderheiten kommunaler Entscheidungsprozesse vorgestellt. im/difu
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Kommunalplanung, Partizipation, Entscheidungsprozess, Demokratie, Legitimität, Bürokratie, Beteiligungsmodell, Theorie, Verband, Kommunalpolitik, Bürgerbeteiligung, Wissenschaft/Grundlagen, Politologie
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Gelsenkirchen: Mannhold (1982), 320 S., Abb.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Erlangen-Nürnberg 1982)
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Kommunalplanung, Partizipation, Entscheidungsprozess, Demokratie, Legitimität, Bürokratie, Beteiligungsmodell, Theorie, Verband, Kommunalpolitik, Bürgerbeteiligung, Wissenschaft/Grundlagen, Politologie
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