Regionalplanung im faschistischen Italien. Die Besiedelung der pontinischen Sümpfe.

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SEBI: 83/2196

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Abstract

Die Urbarmachung der pontinischen Sümpfe in den dreißiger Jahren hatte in der damaligen Öffentlichkeit eine große propagandistische Wirkung, schien doch damit die Leistungsfähigkeit des faschistischen Regimes unter Beweis gestellt. Andererseits bildet die Entwässerung und Besiedlung dieser Sümpfe einen wichtigen Fall in der Entwicklung moderner Regionalpolitik und regionaler Strukturpolitik. Dazu schildert der Autor die Grundlage der italienischen Agrarpolitik von 1861 bis zur Machtübernahme durch Mussolini und skizziert die faschistische Agrarpolitik, die von dem Ziel der vollständigen Urbarmachung und Binnenkolonisation (bonifica integrale) geleitet war. Neben der topographischen Beschreibung der pontinischen Sümpfe schildert der Verfasser die Meliorationsarbeiten in diesem einst malariaverseuchten Gebiet von der Antike bis zum Faschismus und untersucht die Träger der faschistischen Urbarmachungsarbeiten (Konsortien, Staat, private Grundbesitzer), die formale Struktur der neuen Kolonie sowie die Bedeutung der "neuen Dörfer" und die "neuen Städte" in dem Gebiet. sch/difu

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Agrarpolitik, Regionalpolitik, Sumpf, Trockenlegung, Besiedlung, Faschismus, Raumordnung, Regionalplanung

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Berlin: Selbstverlag (1983), 166 S., Kt.; Abb.; Lit.

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Agrarpolitik, Regionalpolitik, Sumpf, Trockenlegung, Besiedlung, Faschismus, Raumordnung, Regionalplanung

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Arbeitshefte; 25