Rechtsfragen zur Übertragung der Flächennutzungsplanung auf die Kreis- oder Stadtverbandsebene. Gedanken zu einer notwendig erscheinenden Planungspartnerschaft. Tl. 1.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 950
SEBI: Zs 1002-4
BBR Z 515

item.page.type

item.page.type-orlis

KO

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Hochzonung gemeindlicher Planungszuständigkeit auf dem Gebiet der bodenbezogenen Planung auf eine höhere Verwaltungsebene wirft vorrangig die Frage auf, ob dem Gesetzgeber ein Spielraum für die Kompetenzverschiebung im System des vertikalen Verwaltungsaufbaus gegeben ist. Hinsichtlich der Einordnung der FNP in das Verwaltungsgefüge ist die FNP keine mit Verfassungsrang ausgestattete Planungskompetenz. Aus der gemeindlichen Selbstverwaltungsgarantie lässt sich keine Institutsgarantie der FNP, sondern nur eine Primärzuständigkeit ableiten. Die Verlagerung der FNP auf die Kreis- bzw. Verbandsebene hängt demnach vom materiellen Gehalt der Angelegenheiten der öffentlichen Gemeinwirtschaft in Artikel 28 Abs. 2 GG ab. IRPUD

Description

Keywords

Recht, Flächennutzungsplanung, Planungshoheit, Verfassungsrecht, Stadtverband, Umlandverband, Kreisplanung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Rathaus 35(1982)Nr.12, S.653-655, Abb., Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Recht, Flächennutzungsplanung, Planungshoheit, Verfassungsrecht, Stadtverband, Umlandverband, Kreisplanung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries