Amsterdam moet meer bouwen voor hogere inkomens.

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Abstract

Der Wegzug von Einwohnern über die Stadtgrenzen Amsterdams hinaus hat in den letzten Jahrzehnten dazu geführt, dass einerseits die ökonomischen Grundlagen großstädtischer Funktionen vermindert, andererseits die Reisezeiten des Wohn- Arbeitsverkehrs erhöht wurden. Sowohl die Stadt Amsterdam als auch die benachbarte Provinz Nord-Holland wollen dieser Entwicklung entgegenwirken, wie aus dem Entwurf eines kommunalen Flächennutzungsplanes beziehungsweise der "Diskussionsvorlage zur Strukturskizze von Nord-Holland" hervorgeht. Die Verfasser setzen sich mit beiden Veröffentlichungen kritisch auseinander. Sie weisen darauf hin, dass es, mit Blick auf die angestrebte Stärkung großstädtischer Funktionen, Ziel der Stadtentwicklungspolitik sein muss, auch kaufkräftige Bevölkerungsschichten in der Stadt zu halten. wf

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Stadtplanung/Städtebau, Politik, Bauleitplanung, Planungstheorie, Raumordnung, Verstädterung, Stadtentwicklung, Bevölkerungswanderung, Wohnen, Berufspendler, Stadterneuerung, Wohnungsbaupolitik, Sozialer Wohnungsbau, Bevölkerungsstruktur, Kommunalwirtschaft, Infrastruktur

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Bouw 38(1983)Nr.7, S.23-25, Abb., Lit.

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Stadtplanung/Städtebau, Politik, Bauleitplanung, Planungstheorie, Raumordnung, Verstädterung, Stadtentwicklung, Bevölkerungswanderung, Wohnen, Berufspendler, Stadterneuerung, Wohnungsbaupolitik, Sozialer Wohnungsbau, Bevölkerungsstruktur, Kommunalwirtschaft, Infrastruktur

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