Kulturauftrag im staatlichen Gemeinwesen, dargestellt am Beispiel der deutschen und österreichischen Rechtsordnung.
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IRB: Z 889
SEBI: Zs 359-4
SEBI: Zs 359-4
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Abstract
Der Rechtsordnung eines Kulturstaates obliegt, die Spannung zwischen dem Kulturauftrag und den Baugesetzen des Staates schonend aufzulösen. Welche Lösungen die deutschen und österreichischen Gesetzgeber entwickelt haben, um der Antinomien ungeachtet die Autonomie der Kultur anzuerkennen, ihr zu dienen und sie mitzugestalten, wird exemplarisch mit den Fragen nach der Verankerung des Kulturauftrages in den Verfassungen, im Schutz der Kutlurgüter und der Kulturförderungen erörtert. Zur Kompensation von Regelungsdefiziten im Bereich der Kulturförderung wird vorgeschlagen, diese Aktivitäten des Gemeinwesens in Programmen und Berichten als ein integrales Gefüge darzustellen. Ausgeklammert bleiben die Bereich von Schule, Hochschule und Erwachsenenbildung. rh
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Stadtplanung, Kultur, Kulturangebot, Kulturpolitik, Öffentliche Aufgabe, Stadtkultur, Baurecht, Verfassungsauftrag
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Neue Juristische Wochenschrift (NJW) 36(1983)Nr.39, S.2161-2167, Lit.
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Stadtplanung, Kultur, Kulturangebot, Kulturpolitik, Öffentliche Aufgabe, Stadtkultur, Baurecht, Verfassungsauftrag