Zur Sieben-Jahres-Frist des § 44 BBauG.
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IRB: Z 906
SEBI: Zs 1447-4
BBR: Z 287
SEBI: Zs 1447-4
BBR: Z 287
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Abstract
Durch die BBauG-Novelle 1976 wurde die Bestimmung des § 44 Abs. 1 BBauG - eine wichtige, erstmalig zeitliche Begrenzung des Planungsschadensanspruches - in das BBauG eingeführt. Dies bedeutet für den Grundstückseigentümer, dass sämtliche bisher nicht in Anspruch genommene, zulässige bauliche Nutzungsmöglichkeiten ab dem 1.1.1984 entschädigungslos entzogen werden können. Diese Frist gilt für Nutzungen aufgrund von qualifizierten und unqualifizierten Bebauungsplänen, außerdem für die Nutzungen nach § 33 bis 35 BBauG. Hinweise zur Beachtung dieser Frist werden gegeben. hg
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Recht, Bundesbaugesetz, Bebauungsplanung, Planungsschadensrecht, Schadenersatz, Verjährung, Nutzungsänderung, Entschädigung, Bebauungsplanänderung, Schadenersatzanspruch, Bundesbaugesetz, Paragraph 44
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Deutsche Wohnungswirtschaft, Düsseldorf 35(1983)Nr.11, S.262, Lit.
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Recht, Bundesbaugesetz, Bebauungsplanung, Planungsschadensrecht, Schadenersatz, Verjährung, Nutzungsänderung, Entschädigung, Bebauungsplanänderung, Schadenersatzanspruch, Bundesbaugesetz, Paragraph 44