Der ländliche Hausbau in den Vierlanden unter der beiderstädtischen Herrschaft Hamburgs und Lübecks bis 1867.
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SEBI: 83/5460
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Abstract
Über den ländlichen Hausbau in den beiderstädtischen Vierlanden waren vor allem für die Zeit vor 1600 bisher keine befriedigenden Aufschlüsse zu gewinnen, weil archivalische Belege fehlen und die stilkritisch-kunsthistorischen Datierungsmethoden auf erhebliche Schwierigkeiten stießen. Fundierte Kenntnisse über die ursprüngliche Bau- und Raumstruktur und damit auch über die einstigen wohnkulturellen und sozialökonomischen Verhältnisse sind erst durch die Anwendung der in jüngster Zeit ausgebildeten dendrochronologisch (jahresringzeitlich)- gefügekundlichen Methode möglich geworden. Die vorliegende Arbeit ist Ergebnis einer flächendeckenden Bestandsaufnahme aller im Untersuchungsgebiet bis 1867 errichteten Bauwerke - ausgenommen sind die ländlichen Sakralbauten -, soweit deren Erhaltungszustand eine eingehende Analyse ermöglichte und eine Besichtigung erlaubt wurde. bb/difu
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Ländlicher Raum, Hausbau, Bautyp, Baugeschichte, Haustyp, Fachwerkkonstruktion, Wohngebäude, Wirtschaftsgebäude, Bauwesen, Bautengeschichte, Bebauung, Gebäudetyp
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Hamburg: Selbstverlag (1982), 802 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Hamburg 1978)
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Ländlicher Raum, Hausbau, Bautyp, Baugeschichte, Haustyp, Fachwerkkonstruktion, Wohngebäude, Wirtschaftsgebäude, Bauwesen, Bautengeschichte, Bebauung, Gebäudetyp