Versicherungseinrichtungen in der Stadt Hannover in der Zeit von 1728 bis 1885. Eine rechtshistorische Studie.
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SEBI: CO 750
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Abstract
Die Untersuchung will alle in der Stadt Hannover errichteten Versicherungseinrichtungen unter dem Gesichtspunkt der Verfassung und ihrer Verfahrensweise darstellen. Trotz der im Vergleich zu anderen Residenzstädten geringen Einwohnerzahl von 55.653 (Ende 1855) waren in Hannover seit 1728, der Gründung des ersten bekannten Versicherungsvereins (der Schneideramts-Sterbekasse) bis 1885, der gesetzlichen Neuregelung der Krankenversicherung, 70 Versicherungsinstitutionen ansässig. Die Versicherungsinstitute waren entweder landesherrliche Anstalten oder private Selbsthilfeeinrichtungen einzelner Berufsgruppen und Stände. An Versicherungseinrichtungen für das Stadtgebiet Hannover sind die Sterbekassen, Krankenkassen, Witwenkassen und Viehversicherungen zu nennen. Landhannoversiche Einrichtungen waren die Witwen- und Waisenkassen, die Lebens- und Rentenversicherungsanstalten, die Schiffahrts-Assecuranz-Anstalt, die Hagelschädenversicherung sowie Feuerversicherungen. Als einzige Versicherung hat sich die Calenberg-Grubenhagensche Brandassecurationssocietät (unter dem Namen Vereinigte Landschaftliche Brandkasse) bis auf den heutigen Tag erhalten. chb/difu
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Versicherung, Versicherungsunternehmen, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte, Rechtsgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte
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Göttingen: Selbstverlag (1965), 106 S., (jur.Diss.; Göttingen 1965)
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Versicherung, Versicherungsunternehmen, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte, Rechtsgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte
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Hannoversche Geschichtsblätter; 20,1/3