Basler Einbürgerungspolitik 1358-1798 mit einer Berufs- und Herkunftsstatistik des Mittelalters.
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SEBI: 83/6693
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Abstract
Die Studie über die Baseler Einbürgerungen versteht sich als Beitrag zur historischen Städtestatistik. Ihr Untersuchungszeitraum beginnt zwei Jahre nach dem Erdbeben von 1356 und endet 1798 mit dem Untergang des alten Stadtstaates in der Helvetik. Für 440 Jahre wird die Zahl der jährlich aufgenommenen Neubürger nach Alter, Geschlecht und Zivilstand sowie den verschiedenen Bedingungen ihrer Aufnahme ermittelt (Einbürgerungsstatistik). In diesem Zusammenhang kommt dann auch die wechselnde Einbürgerungspolitik des Rates zur Sprache. Für einen beschränkten Zeitraum von 1358 bis 1527 werden die geographische Herkunft und die berufsmäßige Zusammensetzung dieser nichteingeborenen Bevölkerungsgruppe untersucht (mittelalterliche Herkunfts- und Berufsstatistik). Im Anhang findet sich ein mittelalterliches Berufslexikon. im/difu
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Einbürgerung, Sozialpolitik, Mittelalter, Statistik, Beruf, Herkunft, Neubürger, Demographie, Soziographie, Stadtgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte
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Basel: Statistisches Amt des Kantons Basel-Stadt (1979), 168 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(staatswiss.Diss.; Basel 1979)
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Einbürgerung, Sozialpolitik, Mittelalter, Statistik, Beruf, Herkunft, Neubürger, Demographie, Soziographie, Stadtgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte
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Basler Statistik; 3