Die Entwicklung der Mainschiffahrt unter besonderer Berücksichtigung der Zollverhältnisse, 19. Jh.
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SEBI: 78/5308
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DI
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Abstract
Die Mainzölle waren, auf alten Privilegien beruhend, Binnenzölle. Am Beispiel des Guldenzolls versucht der Verfasser nachzuweisen, daß der Verbrauch als eine mögliche Besteuerungsgrundlage angesehen werden kann und daß daneben die Besteuerung nur des Transits, des Vorbeiziehens und schließlich der Nutzung (Weggebühr) zum Zustandekommen des Binnenzolls geführt haben könnte. Die Binnenzölle am Main haben die Entwicklun der Mainschiffahrt entscheidend bestimmt. Bayern und die nichtbayerischen Mainanliegerstaaten konnten sich über die Höhe der Zölle nicht einigen. Aufgrund der hohen Zollbelastungen wurde nach anderen Wegen gesucht, so daß der Main seine Bedeutung als Transportweg verlor. Der Verfasser kommt zu dem Schluß, daß die bayerischen Bemühungen, den Main als Verkehrsträger zur Erschließung Bayerns auszubauen, zu einem nicht zu übersehenden Teil an der Zollpolitik der außerbayerischen Mainanlieger scheiterten. im/difu
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Schifffahrt, Zoll, Wirtschaftsgeschichte, Landesgeschichte, Steuer, Wasserweg, Gebühr, Geschichte, Verkehr, Wasserverkehr
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Erlangen-Nürnberg: Selbstverlag (1965), VI, 173 S., Abb.; Tab.(wirtsch.Diss.; Erlangen-Nürnberg 1965)
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Schifffahrt, Zoll, Wirtschaftsgeschichte, Landesgeschichte, Steuer, Wasserweg, Gebühr, Geschichte, Verkehr, Wasserverkehr