MHRG § 2. Grundsätze für die Anwendung eines Mietenspiegels bei Mieterhöhungen. OLG Hamburg, Rechtsentscheid v. 12.11.1982 - Az. 4 U 174/82.
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IRB: Z 889
SEBI: Zs 359-4
SEBI: Zs 359-4
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Abstract
Ein Mieterhöhungsverlangen nach § 2 MHRG, welches darauf gestützt wird, dass zu dem obersten Wert des in Betracht kommenden Rasterfeldes des Mietenspiegels ein Zuschlag zu machen ist, weil seit Erhebung der Daten zum Mietenspiegel geraume Zeit verstrichen ist, kann einen entsprechend erhöhten Anspruch gegen den Mieter nicht rechtfertigen. Dies gilt auch für den Fall, dass das Mietobjekt in einem Ballungszentrum liegt; zwischen dem Abschluss der Datenerhebung zum Mietenspiegel und der Abgabe der Anforderungserklärung nach § 2 MHRG ein Zeitraum von über zwei Jahren liegt; der Zuschlag sich an der Mietentwicklung nach dem Bundesmietenindex orientiert, und dieser Zuschlag nicht den überwiegenden Teil des Erhöhungsverlangens ausmacht. -y-
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Baurecht, Recht, Wohnung, Mietrecht, Wohnraum, Mieterhöhung, Mietspiegel, Mietpreis, Mietpreisrecht, Rechtsprechung, Rechtsentscheid, OLG-Urteil
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Neue Juristische Wochenschrift (NJW) 36(1983)Nr.32, S.1803-1805, Lit.
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Baurecht, Recht, Wohnung, Mietrecht, Wohnraum, Mieterhöhung, Mietspiegel, Mietpreis, Mietpreisrecht, Rechtsprechung, Rechtsentscheid, OLG-Urteil