Die Transhumanz - Wanderschafhaltung - der europäischen Mittelmeerländer im Mittelalter in historischer, geographischer und volkskundlicher Sicht.
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Abstract
Unter Abgrenzung gegen Nomadismus und Aplwirtschaft wird die Transhumanz definiert als Wirtschaftsform der halbnomadischen, periodischen Züge von Schafherden auf Ergänzungsweiden zur ganzjährigen Ernährung von Gebirgsbewohnern. Anhand von Quellenbeispielen untersucht die Autorin Voraussetzungen und verschiedene Entwicklungsstufen der Wanderschafhaltung während des Mittelalters in Kastilien, Italien, Südfrankreich und auf dem Balkan. Sie beschreibt die rechtliche, politische und ökonomische Bedeutung dieser Wirtschaftsweise sowie deren Auswirkungen auf das Leben in klästerlichen und dörflichen Gemeinschaften. kmr/difu
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Transhumanz, Wanderschafhaltung, Schafhaltung, Mittelalter, Landesgeschichte, Volkskunde, Siedlungsgeographie, Landwirtschaft, Viehwirtschaft, Wirtschaft, Primärsektor
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Berlin: (1982), X, 90 S., Kt.; Tab.; Lit.(phil.Staatsexamensarbeit; TU Berlin 1980)
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Transhumanz, Wanderschafhaltung, Schafhaltung, Mittelalter, Landesgeschichte, Volkskunde, Siedlungsgeographie, Landwirtschaft, Viehwirtschaft, Wirtschaft, Primärsektor
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Berliner geographische Studien; 10