§§ 3, 7 DSchG. Die Eintragung eines Ensembles in die Denkmalliste liegt im Ermessen der zuständigen Denkmalschutzbehörde. OVG Bremen, Urteil vom 23.11.1982 - 1 BA 53/82.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 1014
SEBI: Zs 61-4
BBR: Z 121
SEBI: Zs 61-4
BBR: Z 121
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Das bremische DenkmalschutzG regelt die Eintragung von Ensembles in die Denkmalliste nicht erschöpfend. Nach der Auslegung des Gerichts schreibt § 3 die Eintragung nicht in jedem Fall verbindlich vor, sondern überlässt die Entscheidung dem Zweckmäßigkeitsurteil der Behörde. Es ist auch sinnvoll, den Schutz eines Ensembles von Ermessenserwägungen abhängig zu machen, da hier planerische Belange und Eigentümerinteressen mitspielen. Dass es sich hier um eine Ermessensentscheidung handelt, folgert das Gericht auch aus einem anderen Fall. Dort war ein schützenswertes Kulturdenkmal aus übergeordneten Zweckmäßigkeitserwägungen nicht in die Denkmalliste eingetragen worden. cs
Description
Keywords
Recht, Denkmalschutz, Denkmalschutzgesetz, Rechtsprechung, Ensembleschutz, Ermessensentscheidung, Paragraph 3, Denkmalliste, Eintragung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Deutsches Verwaltungsblatt 98(1983)Nr.8, S.467-469, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Recht, Denkmalschutz, Denkmalschutzgesetz, Rechtsprechung, Ensembleschutz, Ermessensentscheidung, Paragraph 3, Denkmalliste, Eintragung