Regionalplanung - Strategie der Entfeinerung.
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IRB: Z 1498
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Abstract
"Politisch brisante raumrelevante Tatbestände" konnten bisher in der Raumplanung mangels direkt wirkender Planungsinstrumente nicht durchgesetzt werden. Speziell an der Regionalplanung wird hierbei Kritik geübt, aber auch deren schwierige Schnittstellenfunktion zwischen "staatlicher Koordination" und "kommunaler Selbstverwaltung" dargestellt. Zur Problemlösung könnte die "entfeinerte Planung" eingesetzt werden, bei der sich die Regionalplanung gleichzeitig zu einer Art "Raummanagement" wandeln soll. Hierzu werden einige Vorschläge eingebracht. bu
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Raumordnung, Regionalplanung, Standortvorsorgeplanung, Koordinierung, Fachplanung, Nutzungsplanung, Planungsprozess, Planungsorganisation, Planungskonflikt
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structur 12(1983)Nr.4, S.101-105, Abb.
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Raumordnung, Regionalplanung, Standortvorsorgeplanung, Koordinierung, Fachplanung, Nutzungsplanung, Planungsprozess, Planungsorganisation, Planungskonflikt