Die Wohnung als "machine a habiter", Bemerkungen zu Siegfried Giedions Buch über die Mechanisierung der Wohnung - Mechanization takes command, 1948.

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IRB: Z 271

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Abstract

Mit der Mechanisierung des Lebens im 19. und 20. Jahrhundert beschäftigte sich Siegfried Giedion in einem Buchentwurf ab 1934, der nie erschien. Ihn interessierten besonders Patentmöbel, u.a. das Frankfurter Bett. Alle Wohnfunktionen sollten ähnlich rationalisiert werden wie die Fließbandarbeiten in der Fabrik. Die daraus entstehenden Minimalwohnungen waren Thema des 2. CIAM-Kongresses in Frankfurt 1929. Erna Meyer stellte die rationalisierte Küche vor. Bruno Taut warnte vor solchen funktionalisierten Wohnungen, da das Wohnen ein Ergebnis von Gewohnheiten sei. Die Minimalwohnungsbewegung war weniger eine Befreiung als ein ökunomischer Zwang. Die Wohnung mit mehreren gleichwertigen Zimmern an einem Flur war für Ärmere sinnvoller, da sie zu mehreren darin wohnen und sich die Miete teilen konnnten. sti

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Wohnungswesen, Wohnungsgröße, Wohnbauforschung, Wohnbedarf, Innenarchitektur, Inneneinrichtung, Kleinwohnung, Frankfurter Küche, Frankfurter Bett, Patentmöbel

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Archithese 13(1983)Nr.1, S.3-5, 89, Abb., Lit., Grundr.

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Wohnungswesen, Wohnungsgröße, Wohnbauforschung, Wohnbedarf, Innenarchitektur, Inneneinrichtung, Kleinwohnung, Frankfurter Küche, Frankfurter Bett, Patentmöbel

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