Segregierte Armut in der Stadt - das Beispiel Bielefeld. Ursachen und soziale Folgen der räumlichen Konzentration von Sozialhilfeempfängern in benachteiligten Gebieten der Stadt Bielefeld.

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Bremen

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ZLB: 99/2131-4
BBR: C 26 590

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Abstract

In dieser Schrift werden sowohl Prozesse und Mechanismen einer räumlichen Segregation von Armut als auch Strukturen und Verläufe von Sozialhilfebedürftigkeit in städtischen Armutsgebieten untersucht. Verlaufsdaten der Bielefelder Datenbank Sozialhilfestatistik zeigen, daß die Ausweitung und Verfestigung räumlich konzentrierter Armut weitgehend durch die Verarmung der ansässigen Bevölkerung in den betreffenden Gebieten verursacht ist, und nicht durch einen Zuzug bereits verarmter Bevölkerungsgruppen. Die Dauer von Sozialhilfebedürftigkeit in den kleinräumigen Armutsgebieten ist länger als in den übrigen Wohnquartieren der Stadt. Untersuchungen mit Hilfe des Verfahrens der Ereignisanalyse haben deutlich negative Effekte segregierter Armut im Wohnquartier auf die Dauer von Sozialhilfebedürftigkeit gezeigt. sg/difu

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42 S.

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Arbeitspapiere; 33