Planende Verwaltung zwischen Recht und Bürgern. Zur Interdependenz von Bürger- und Verwaltungshandeln.

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SEBI: 83/416

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Abstract

Die Untersuchung über Vermittlungsbesonderheiten sowie das Verhältnis planender Verwaltung und Bürger (ihre Bedingungen, Chancen und Restrikionen, ihre Formen und Probleme) legt zunächst den Problemhintergrund dar, fragt nach den widersprüchlichen Konstitutionsbedingungen des Staatshandelns als Voraussetzung direkter Vermittlung von planender Verwaltung und Bürger und ihrer konkreten Organisationen und ihrer handlungsmäßigen Bedingungen.Die erhöhte Entscheidungs- und Interventionskompetenz der planenden Verwaltung wird einmal allgemein und zum anderen exemplarisch vertieft dargestellt, bevor die Chancen und Restriktionen für ein Entgegentreten der Bürger gegen diese Entwicklung erörtert werden und die Ergebnisse der Arbeit zusammenfassend erläutert werden. goj/difu

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Politikwissenschaft, Staatsplanung, Verwaltung, Verwaltungsorganisation, Bürger, Partizipation, Rechtsstaat, Sozialstaat, Lebensqualität, Gesellschaftspolitik, Theorie, Wissenschaft/Grundlagen, Planungstheorie

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Frankfurt/Main: Campus (1982), 293 S., Lit.; Reg.

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Politikwissenschaft, Staatsplanung, Verwaltung, Verwaltungsorganisation, Bürger, Partizipation, Rechtsstaat, Sozialstaat, Lebensqualität, Gesellschaftspolitik, Theorie, Wissenschaft/Grundlagen, Planungstheorie

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Campus Forschung; 315