Hörbehinderung als psycho-soziales Leiden. Empirischer Vergleich der Lebensverhältnisse von früh- und späthörgeschädigten Personen.
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SEBI: 81/4178-4
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DI
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Abstract
Gut 3 Mio. Bundesbürger sind hörgeschädigt, eine entsprechende größere Zahl lebt mit Hörgeschädigten zusammen und noch weit mehr haben als Nachbarn, Arbeitskollegen und bei vielen anderen Gelegenheiten Umgang mit Hörgeschädigten. Bei vorsichtiger Schätzung hat jeder fünfte bis dritte von uns mit Problemen der Hörschädigung persönliche Berührung, auch wenn er dies oft nicht weiß. Da so viele Menschen praktische Erfahrungen mit Hörgeschädigten haben, konnten sich auch diesbezüglich allgemeine Überzeugungen verbreiten, in denen Vorurteile mit zutreffenden Einsichten schwer unterscheidbar gemischt sind. Die Studie setzt bei der als selbst von der Bundesregierung als notwendig erachteten schwierigen psycho-sozialen Situation der Hörgeschädigten an. Diese soll denn auch in der Untersuchung soweit erhellt werden, daß erkennbar wird, welche therapeutischen, rehabilitativen oder andere Förderungs- und Hilfsmaßnahmen für die Personengruppe nötig sind. sg/difu
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Befragung, Hörbehinderung, Behinderung, Psychologie, Psychiatrie, Soziographie, Methode, Gesundheitswesen, Behinderter, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialpsychologie
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Bonn: Selbstverlag (1980), IX, 226 S., Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Frankfurt/Main 1980)
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Befragung, Hörbehinderung, Behinderung, Psychologie, Psychiatrie, Soziographie, Methode, Gesundheitswesen, Behinderter, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialpsychologie
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Gesundheitsforschung; 32