Arbeitszufriedenheit. Ein interessiertes Mißverständnis.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 82/6316

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Diese Arbeit beschreibt den Versuch, die sozialwissenschaftliche Forschung über Arbeitszufriedenheit zu kritisieren und als interessiertes Mißverständnis zu charakterisieren, weil diese Forschung systematisch gesellschaftliche Widersprüche aus ihrer Fragestellung ausgeklammert hat und gesellschaftliche Bezüge schlicht zu Fakten gemacht hat. In drei Arbeitsschritten zeigt der Autor zum einen, welche Defezite die Arbeitszufriedenheitsforschung aufweist, wenn sie immer nur isolierte Einzelaspekte untersucht. Zum zweiten wird dargestellt, inwiefern diese Defizite schon in den methodologischen und wissenschaftstheoretischen Grundlagen angelegt ist. Und zum dritten werden in einer historischen Rekonstruktion der geschichtliche Hintergrund und die tatsächlichen Zusammenhänge sichtbar gemacht, in denen das Interesse am arbeitenden Menschen und seiner Arbeitszufriedenheit einzustufen ist und sich entwickelt hat. im/difu

Description

Keywords

Arbeitszufriedenheit, Einstellung, Dialektik, Produktionsform, Kapitalismus, Industrialisierung, Geschichte, Sozialwissenschaft, Arbeitsbedingung, Industrie, Theorie, Methode, Wissenschaft/Grundlagen, Soziologie

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Opladen: Westdeutscher Verlag (1982), 215 S., Abb.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Hamburg 1978)

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Arbeitszufriedenheit, Einstellung, Dialektik, Produktionsform, Kapitalismus, Industrialisierung, Geschichte, Sozialwissenschaft, Arbeitsbedingung, Industrie, Theorie, Methode, Wissenschaft/Grundlagen, Soziologie

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Studien zur Sozialwissenschaft; 53