Computergestützte Videobildverarbeitung zur Verkehrssicherheitsarbeit am Beispiel von Fußgängerquerungen an städtischen Hauptverkehrsstraßen.

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Kaiserslautern

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ZLB: 98/2239-4
ZLB: 4-2005/1169

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DI

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Abstract

Die Arbeit leistet einen Beitrag zur Verkehrskonflikttechnik, die die Unfallanalyse in der Verkehrssicherheitsarbeit ergänzt, indem sie die Subjektivität der Konfliktbeobachtung mit Hilfe des VideoVerkehrsAnalyseSystems VIVAtraffic überwindet. Das als Forschungsschwerpunkt des Fachgebiets Verkehrswesen an der Univ. Kaiserslautern entwickelte Instrument macht Konflikte mittels digitaler Videobildverarbeitung nach Abständen, Geschwindigkeiten und Beschleunigung meßbar und läßt anschließend eine automatische Auswertung zu. Die Arbeit beschreibt diesen neuen Ansatz und ordnet ihn in die Reihe bisheriger Ansätze der videogestützten Verkehrskonflikttechnik ein. Es wird gezeigt, wie mit der "Approximation der Bewegungslinien" Ungenauigkeiten in der Positionsbestimmung der Verkehrsteilnehmer mathematisch ausgeglichen werden können. Die "Declaration to Safety Time" stellt für die Auswertung eine geeignete Größe dar, die zudem dem wirklichen Verkehrsablauf sehr nahe kommt. goj/difu

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XXIX, 146 S.

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Grüne Reihe; 40