Entschädigungsrecht/Bauleitplanung. BGH, Urteil vom 24.6.1982 - Az. III ZR 169/80 - OLG Hamm, LG Hagen.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 928
SEBI: Zs 6037-4
BBR: Z 146

item.page.type

item.page.type-orlis

RE

relationships.isAuthorOf

Abstract

Der Anspruch auf Ersatz des Vertrauensschadens (§ 39 j BBauG) setzt voraus, dass das mit den nutzungsvorbereitenden Aufwendungen bestätigte Vertrauen des Eigentümers auf den Bestand eines rechtsverbindlichen Bebauungsplans gerichtet war. Ist ein Bebauungsplan nichtig, weil er entgegen § 8 Abs. 2 BBauG nicht aus einem Flächennutzungsplan entwickelt wurde, so löst das keine Ersatzansprüche gegen die Gemeinde nach Amtshaftungsgrundsätzen aus. Ein allgemeiner Anspruch auf Entschädigung für Aufwendungen, die im Vertrauen auf den Bestand eines (nichtigen) Bebauungsplans gemacht worden sind, ist nicht anzuerkennen. -z-

Description

Keywords

Recht, Bebauungsplanung, Bauleitplanung, Schadenersatz, Entschädigung, Rechtsprechung, Amtshaftung, Vertrauensschaden, BGH-Urteil, Urteil

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Informationsdienst und Mitteilungsblatt des Deutschen Volksheimstättenwerks, Bonn 37 (1983)Nr.1, S.12-15, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Recht, Bebauungsplanung, Bauleitplanung, Schadenersatz, Entschädigung, Rechtsprechung, Amtshaftung, Vertrauensschaden, BGH-Urteil, Urteil

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries