Theorien und Funktionen des "säkularen Staatsinterventionismus" - Ökonomische Eingriffsmodelle und gesellschaftliche Ordnungsvorstellungen in der Bundesrepublik Deutschland seit 1945

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SEBI: 83/3961

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Abstract

Gegen die in der marxistischen Staatstheorie-Diskussion vertretene Ableitung des bürgerlichen Staates aus den Gesetzmäßigkeiten einer als selbstregulativ definierten Ökonomie ist nach Ansicht des Autors von einer Gleichursprünglichkeit und Komplementarität von Staat und Gesellschaft auszugehen, weil nur so die Fähigkeit des Staates, in ökonomische und gesellschaftliche Prozesse zu intervenieren, zu erklären ist. Der moderne Staat ist also immer schon Interventionsstaat, er kann aber immer nur punktuell und selektiv intervenieren. Die nur relative Autonomie des Staates gegenüber Wirtschaft und Gesellschaft schließt aus, daß der Staatsinterventionismus zu einer integrierten Gesamtplanung führt. Die Untersuchung des Staatsinterventionismus in der BRD zeigt, daß auch durch die gegen Ende der 60er Jahre initiierten System- und Modernisierungspolitiken als Ansätze übergreifender politischer Planung der punktuelle Interventionismus nicht überwunden werden konnte. bb/difu

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Staatsintervention, Staatstheorie, Steuer, Kapitalismus, Wirtschaftsdemokratie, Bürokratie, Wirtschaftspolitik, Steuer, Theorie

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Münster:(1978), V, 473 S., Lit.(phil.Diss.; Münster 1979)

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Staatsintervention, Staatstheorie, Steuer, Kapitalismus, Wirtschaftsdemokratie, Bürokratie, Wirtschaftspolitik, Steuer, Theorie

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