Neue Aspekte der Bewertung der Reisezeit und anderer Einflußfaktoren im Schienenpersonenfernverkehr.

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SEBI: 82/6340-4

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Abstract

Die Auswertung der 1977 von der Bundesbahn netzweit durchgeführten Erhebung des Schienenpersonenfernverkehrs führt zu neuen Modellansätzen zur Bestimmung der Verkehrsmittelwahl zwischen Bahn, Omnibus, Kraftwagen und Flugzeug, die die bisher unterstellte Dominanz der Reisezeit für die Verkehrsmittelwahl relativieren. Auf der Grundlage einer Reisendenbefragung wird eine Differenzierung des Reisendenverhaltens nach regionalen, marktspezifischen und personenbezogenen Aspekten entwickelt. Damit wird eine Basis für verhaltensorientierte disaggregierte Verkehrsmodellansätze geschaffen. In einer kritischen Betrachtung bisheriger Modellansätze für die Prognostizierung des künftigen Verkehrsaufkommens wird nachgewiesen, daß nur eine möglichst genaue Kenntnis der Reaktionen verhaltenshomogener Personengruppen auf bestimmte Leistungsangebote im Verkehr eine verläßliche Abschätzung zukünftigen Verkehrsverhaltens erlaubt. bb/difu

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Schienenpersonenverkehr, Fernverkehr, Reisezeit, Verkehrsmodell, Verkehrserzeugung, Verkehrsmittelwahl, Wochentag, Reisezweck, Umsteigen, Befragung, Verkehr, Methode, Eisenbahn

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Hannover:Selbstverlag (1981), VII, 187 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Hannover 1980)

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Schienenpersonenverkehr, Fernverkehr, Reisezeit, Verkehrsmodell, Verkehrserzeugung, Verkehrsmittelwahl, Wochentag, Reisezweck, Umsteigen, Befragung, Verkehr, Methode, Eisenbahn

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Wissenschaftliche Arbeiten; 17