Untersuchungen zum Nachweis von C-14-Immissionen in der Umgebung des Kernkraftwerkes Grundremmingen.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 83/119-4

item.page.type

item.page.type-orlis

Abstract

Messungen der C-14-Konzentration in der Kaminabluft des Kernkraftwerkes Gundremmingen in den Jahren 1976 und 1977 ergaben eine Emissionsrate von 3,7 Ci/a. Da die C-14-Abgabe der Stromerzeugung proportional ist, wurde die C-14-Emission auch für zurückliegende Jahre seit der Inbetriebnahme abgeschätzt. Rechnerisch führen die C-14-Emissionen an der ungünstigsten Einwirkungsstelle in der Umgebung des Kernkraftwerkes Gundremmingen, gemittelt über 10 Jahre Reaktorbetrieb, zu einer Erhöhung des C-14-Gehaltes um 0,12 pCi/g Kohlenstoff. Das aus Siedewasserreaktoren emittierte C-14, kann über die Photosynthese in pflanzliches Material eingebaut werden und in Jahresringproben aus der Umgebung wurde der C-14-Gehalt von 1958 bis 1977 bestimmt. Aufgrund der Messungen sowie durch natürliche C-14 Bildung und Auswirkungen der Kernwaffenexperimente konnte die infolge des Reaktorbetriebes berechnete Erhöhung experimentell nicht nachgewiesen werden. difu

Description

Keywords

Radioaktivität, Kernkraftwerk, Immission, Erhebung, Messverfahren, Umweltschutz

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Berlin:Reimer (1980), ca. 50 S., Abb.; Tab.; Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Radioaktivität, Kernkraftwerk, Immission, Erhebung, Messverfahren, Umweltschutz

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

STH-Berichte; 11/80