Angebotsinduzierte Nachfrage bei zunehmendem Wettbewerb? Eine empirische Analyse der Inanspruchnahme ambulanter ärztlicher Leistungen.

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Berlin

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0949-0752

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ZLB: 97/4125-4

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Abstract

Zunächst wird der Forschungsstand auf dem Gebiet "Angebotsinduzierte Nachfrage im Gesundheitswesen" referiert. Dabei wird besonders auf die theoretisch-begrifflichen und methodischen Probleme der empirischen Forschung eingegangen und als exemplarisch für die empirische Inanspruchnahmeforschung überhaupt dargestellt. Danach werden die Grundstrukturen des Modells von Andersen skizziert und die zentralen Variablen "ambulante Inanspruchnahme" und "Volumen und Verteilung des Angebots" detailliert beschrieben. Eine analytisch fokussierte Übersicht modelliert im dritten Kapitel den Zusammenhang von Angebot und Inanspruchnahme anhand verschiedener Stufen des Versorgungsniveaus. Im vierten Kapitel wird die Datenbasis beschrieben und eine ökonometrische Modellierung vorgelegt. Die Ergebnisdarstellung beginnt mit einer Übersicht über den Einfluß von Gesundheitszustand und demographischen Merkmalen und Determinanten des Beschäftigungskontextes. Es folgen eine Diskussion über Konsequenzen unterschiedlicher Modellspezifikationen für die Analyse der Inanspruchnahmeprozesse sowie eine Auswertung von Effekten siedlungsstruktureller Gegebenheiten. eh/difu

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73 S.

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Veröffentlichungsreihe des Berliner Zentrums Public Health; 5/97