Das Waldgelände "Grafenbusch" im Bereich der Stadt Oberhausen als Beispiel einer analytischen Modelluntersuchung. Beitrag zur Standortuntersuchung für Berghalden des Steinkohlebergbaues im Ruhrgebiet

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SEBI: 82/6417-4

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Abstract

Steinkohlenbergbau ist auch bei dem höchsten Stand der technischen Aufarbeitung nicht ohne Rückstände zu betreiben, die als "Waschberge" oberirdisch planmäßig deponiert und in die Landschaft eingegliedert werden müssen. Im Rahmen der Planung zur Sicherung langfristiger Standorte für die Ablagerung von "Waschbergen" im Bereich von Oberhausen ist der "Grafenbusch" in die Diskussion gekommen. Aus diesem Grund werden die Bedeutung des "Grafenbusches" als landschaftliches Grundelement und der Stellenwert dieses Waldes in der gesamten Raumkonzeption des Stadtgebietes untersucht. Es wird eine waldbauliche, ertragskundliche, infrastrukturelle und faunistische Inventur des Waldgebiets vorgenommen. Für eine spätere Rekultivierung des Waldgebietes werden Maßnahmen vorgeschlagen, die die zu erwartenden Schäden zum Teil ausgleichen könnten. gk/difu

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Landschaftsanalyse, Gemeindewald, Stadtökologie, Standortplanung, Halde, Steinkohlebergbau, Umweltschutz, Forstwirtschaft, Erholung

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Essen:(1982?), ca. 34 S., Kt.; Abb.; Tab.

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Landschaftsanalyse, Gemeindewald, Stadtökologie, Standortplanung, Halde, Steinkohlebergbau, Umweltschutz, Forstwirtschaft, Erholung

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