Neubildung deutschen Bauerntums. Innere Kolonisation im Dritten Reich - Fallstudien in Schleswig-Holstein.

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SEBI: 83/910

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Innere Kolonisation oder Siedlung bezeichnet die Gründung neuer Bauern- oder Nebenerwerbshöfe, die entweder vereinzelt oder als Dorfsiedlungen angelegt werden. Die innere Kolonisation verlor ihre Bedeutung, nachdem etwa um 1960 die Ansiedlung von Flüchtlingen in der Bundesrepublik Deutschland abgeschlossen war. Die Kolonisation während des Nationalsozialismus wird vom Autor wegen ihrer besonderen nationalpolitischen Konzeption (Stärkung der deutschen Identität in Grenzgebieten) einer eigenständigen Betrachtung unterzogen. Dazu werden zunächst die verschiedenen Kolonisationskonzepte vorgestellt sowie ein Überblick über die Kolonisationsorganisation und -tätigkeit vor 1933 gegeben. Die Darstellung der Zielvorstellungen und theoretischen Standorterwägungen, der Verfahrensweise und Kolonisationstätigkeit im Dritten Reich mündet in ein Kapitel ein, daß sich mit den Fallstudien Seedorf und Tümlauer Koog (früher: Hermann-Göring-Koog) in Schleswig- Holstein befaßt. chb/difu

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Innere Kolonisation, Bauerntum, Sozialpolitik, Nationalsozialismus, Siedlungspolitik, Agrarpolitik, Fallstudie, Gutssiedlung, Koogsiedlung, Landwirtschaft, Siedlungsgeschichte

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Kassel:Gesamthochschul-Bibliothek (1983), X, 376 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Nijmegen 1983)

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Innere Kolonisation, Bauerntum, Sozialpolitik, Nationalsozialismus, Siedlungspolitik, Agrarpolitik, Fallstudie, Gutssiedlung, Koogsiedlung, Landwirtschaft, Siedlungsgeschichte

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Urbs et Regio; 30