Der begünstigende Verwaltungsakt unter besonderer Berücksichtigung des Widerrufs
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SEBI: CM 800
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DI
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Abstract
Die Abgrenzung zwischen Bürger und Staat entsprach der liberalstaatlichen Auffassung, den Staat an einem obrigkeitlichen Machtstreben zu hindern. Für den begünstigenden und den belastenden Verwaltungsakt im Rahmen der Widerrufslehre bedeutete das eine strikte Trennung beider Institute. Mit der Einführung des Grundgesetzes und seinem Sozialstaatsprinzip wurde dieses Streben nach Abgrenzung der Rechtsbereiche und der damit verbundenen starren Rechtsordnung gewandelt zu einem Problem der Interessenkoordination. Dieser Veränderung konnte sich auch die Widerrufslehre nicht verschließen; es blieb jedoch die Vermengung moderner Rechtsprinzipien mit alten Denkvorstellungen. Die Arbeit untersucht deshalb das Institut des begünstigenden Verwaltungsaktes am Maßstab der Verfassung und den hieraus entwickelten Widerrufsgrundsätzen. kp/difu
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Verwaltungsakt, Begünstigung, Widerruf, Rechtsstaat, Rechtsprechung, Verwaltungsrecht, Verfassungsrecht, Rechtsgeschichte
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Frankfurt/Main: (1965), XXIX, 188 S., Lit.(jur.Diss.; Würzburg 1966)
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Verwaltungsakt, Begünstigung, Widerruf, Rechtsstaat, Rechtsprechung, Verwaltungsrecht, Verfassungsrecht, Rechtsgeschichte