Ansätze für eine systematische Beobachtung und Analyse der Arbeitslosigkeit.
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SEBI: 80/2231
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DI
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Abstract
Offizielle Statistiken sind meist nicht in der Lage, das tatsächliche Ausmaß des Arbeitsplatzdefizits zu messen. Der Autor setzt sich mit den Strukturanalysen von Arbeitslosen auseinander und schafft die methodische Voraussetzung für eine Stromgrößenanalyse der Arbeitslosigkeit, bei der die Dauer der Arbeitslosigkeit in ihrer stichtagsbezogenen Bedeutung als auch in der Zeitraumbetrachtung untersucht wird. Verlaufsanalytische Untersuchungen zum Ausscheideprozeß aus der Arbeitslosigkeit führen zu einer Abschätzung der strukturalisierten Arbeitslosigkeit. Mittels multivariater Analyseverfahren wird der Einfluß von Strukturfaktoren (Wirtschafts-, Beschäftigten-, Qualifikations- und demographische Strukturen) auf die regionale Verteilung der Arbeitslosigkeit analysiert. Eine Typisierung der regionalen Arbeitsmärkte nach Arbeitslosen- und Offene-Stellen-Quoten wird mit dem Ziel durchgeführt, Orientierungshilfen für den Einsatz des wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Instrumentariums zu geben. im/difu
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Keywords
Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarkt, Statistik, Strukturanalyse, Arbeit, Methode, Demographie, Wirtschaftspolitik
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Nürnberg:Selbstverlag (1979), X, 237 S., Abb.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Konstanz 1979)
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Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarkt, Statistik, Strukturanalyse, Arbeit, Methode, Demographie, Wirtschaftspolitik
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Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung; 36