Kunstwelten. Künstliche Erlebniswelten und Planung.

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Dortmund

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ZLB: 98/4482
BBR: B 13 872

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SW

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Abstract

Die Beiträge der Autoren aus den Disziplinen der Stadtplanung, der Freizeitsoziologie, der Freizeitökonomie, der Architekturkritik und Kulturgeschichte befassen sich mit dem Phänomen der "Kunstwelten" oder künstlichen Erlebniswelten, dem "Event" und seinen Orten. Die Spannbreite ihres Urteils reicht von einer grundsätzlichen Ablehnung der künstlichen Erlebniswelten und der Kräfte hinter diesem Trend bis zur Betonung der positiven Seiten der Kunstwelten, die vor allem in der Innenarchitektur Themen wieder aufgreife, die seit der Nazizeit in Deutschland verschüttet waren. Andere Beiträge konzentrieren sich auf die vielfältigen Auswirkungen dieser Einrichtungen auf die Stadtentwicklung, geben Anregungen für einen planerischen Umgang mit diesen Freizeitgroßprojekten oder beschäftigen sich mit der Ökonomie einer derartigen künstlichen Erlebniswelt und den Interessen der Investoren. Die neuen Formen der Unterhaltung und Freizeit haben ihre eigenen Orte: Malls und Mega-Malls, Multiplex-Kinos, Musical-Theater, Center Parcs, Fußballstadien und Arenen, umgewandelte Industriehallen und Bahnhöfe als multifunktionale Großprojekte. goj/difu

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237 S.

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Dortmunder Beiträge zur Raumplanung. Blaue Reihe; 85