Der Schutz des freien Warenverkehrs im Gemeinsamen Markt. Zur Auslegung des Art. 30, 34, 36 EWGV in der Rechtsprechung des EuGH.
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IRB: Z 889
SEBI: Zs 359-4
SEBI: Zs 359-4
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Abstract
Der Schutz des freien Warenverkehrs zwischen den Mitgliedsländern der EG ist in den letzten Jahren in den Mittelpunkt der Rechtsprechung des EuGH gerückt. Zahlreiche Entscheidungen sind zu den versteckten Handelshemmnissen - den sog. Maßnahmen gleicher Wirkung wie eine mengenmäßige Einfuhr- bzw. Ausfuhrbeschränkung - ergangen. Sie erhellen die vielschichtige Problematik und führen rascher als von den Mitgliedstaaten erwartet zur Verschmelzung der nationalen Märkte zu einem Binnenmarkt. Für den Marktbürger, den Konsumenten, den Handelstreibenden und den Produzenten ist dies von größter Bedeutung. Der Autor erläutert diese Rechtsstellung mit dem Grundanliegen des EWG-Vertrages und führt zahlreiche Entscheidungen des EuGH an. rh
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Wirtschaft, Allgemein, Wirtschaftskooperation, Wettbewerb, Warenverkehr, EWG
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Neue Juristische Wochenschrift (NJW) 35(1982)Nr.48, S.2689-2700, Lit.
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Wirtschaft, Allgemein, Wirtschaftskooperation, Wettbewerb, Warenverkehr, EWG