Neugestaltung des Bodenrechts - eine lösbare Aufgabe für den Gesetzgeber?

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 877

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die immer stärker gewordene Bodennachfrage wird zumindest in den Ballungsgebieten auch weiter anhalten. Die Vermehrung des Bodens ist durch Planung und Erschließung möglich, die städtebauliche Planung beschränkt das Angebot. Die wichtigsten Reformvorschläge zum Bodenrecht betreffen dementsprechend das Verfügungseigentum bzw. das Nutzungseigentum, für die eine öffentlich-rechtliche und zwei privatrechtliche Lösungen vorgeschlagen werden. Der Bodenmarkt kann durch eine zukunftsorientierte kommunale Bodenvorratspolitik und durch Raumordnungsverfahren beeinflusst werden, was gesetzgeberisch berücksichtigt werden muss. hg

Description

Keywords

Recht, Bodenrecht, Bodenreform, Bodenpreis, Bodenmarkt, Bodeneigentum, Planungsrecht, Bauland, Wohnungsbau, Bodenrecht, Ballungsraum

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Zeitschrift für das gemeinnützige Wohnungswesen in Bayern, München 72(1982)Nr.11, S.516-521

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Recht, Bodenrecht, Bodenreform, Bodenpreis, Bodenmarkt, Bodeneigentum, Planungsrecht, Bauland, Wohnungsbau, Bodenrecht, Ballungsraum

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries