Verkehrsberuhigung muß in die Fläche gehen. Antworten auf kritische Fragen zu einem neuen Stadtverkehrskonzept.
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IRB: Z 177
SEBI: Zs 789-4
BBR: Z 67
SEBI: Zs 789-4
BBR: Z 67
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Abstract
Der Autor reflektiert über die Entwicklung des Themas zu einem gesellschaftspolitischen Ziel. Er geht dann auf den Begriff "Verkehrsberuhigter Bereich" und auf Einzelprobleme aus gesetzgeberischer Sicht ein. Die "Planungsfibel zur Verkehrsberuhigung" des Bundesbauministeriums wird vorgestellt. Auf Aspekte der "Mischfläche" wird vertieft eingegangen: Ausdehnung des verkehrsberuhigten Bereichs, Spitzenstundenbelastung, Geschwindigkeitsregelungen und Kosten der Gestaltung. Der Autor schließt mit der Hoffnung, dass Verkehrsberuhigung nicht nur Anliegen des Städtebaus, sondern auch derjenigen, "die originär mit dem Straßenverkehr und dem Straßenbau befasst sind". pm
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Stadterneuerung, Verkehr, Individualverkehr, Stadtentwicklung, Stadtplanung, Straßenbau, Recht, Verkehrsberuhigung
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Bundesbaublatt 31(1982)Nr.5, S.309-313, Lit.
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Stadterneuerung, Verkehr, Individualverkehr, Stadtentwicklung, Stadtplanung, Straßenbau, Recht, Verkehrsberuhigung