Im Wohnquartier den Hebel angesetzt. Aktive Politik zur Verbesserung des Wohnumfeldes in der Ruhrgebietsstadt Essen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten mit dem Bürger über Umgestaltung im Gespräch.

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IRB: Z 903
SEBI: Zs 439-4
BBR: Z 267

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Abstract

In Essen sprach der Rat der Stadt schon vor Jahren mit den Bürgern darüber, welche Verbesserungen sich durch verkehrsberuhigte Zonen auch in Wohnquartieren - abgesehen von Fußgängerzonen in Innenstadtbereichen - erreichen ließen. Was daraufhin dann zunächst noch zögernd und mit der Bereitschaft zur jederzeitigen Rücknahme einer Straßenabriegelung begann, ist im Laufe der Jahre zu einem System "Sozialer Fußgängerzonen" geworden, die den Wohnwert verbesserten - ohne jedoch Mietpreissteigerungen veranlasst zu haben. IRPUD

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Wohnen/Wohnung, Wohnwert, Wohnform, Wohnumfeld, Wohngebiet, Verkehrsberuhigung, Wohnstraße

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Demokratische Gemeinde, Bad Godesberg 31(1979)Nr.7, S.591-593, Abb.

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Wohnen/Wohnung, Wohnwert, Wohnform, Wohnumfeld, Wohngebiet, Verkehrsberuhigung, Wohnstraße

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