Entspricht das Kommunikationsangebot dem gesellschaftlichen Bedarf?

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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

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Abstract

Zweifellos lassen sich die mit der Verbreitung der neuen Medien verbundenen negativen gesellschaftlichen Folgen, wie alles Zukünftige, nicht wissenschaftlich exakt belegen. Diese Prognoseunsicherheit sollte jedoch nicht von notwendigen Konsequenzen ablenken und abhalten. Der Berg sozialer Probleme, der sich schon heute vor uns auftürmt, die teilweise deprimierenden Erfahrungen, die wir mit der Technisierung unserer Gesellschaft ganz allgemein machen mussten, und die spezifischen Erfahrungen, die wir hinsichtlich der Verbreitung der elektronischen Medien, insbesondere des Fernsehens, hingenommen haben, sind Grund genug, vor einem weiteren Raubbau auch an unserer sozialen Umwelt zu warnen. Konsequenzen sind zu fordern. Schon die gegenwärtige Problemlage ist zu regelungsbedürftig, als dass wir uns bezüglich neuer Technologien noch auf den selbstgerechten und gefährlichen akademischen Streit um die Zuverlässigkeit von Prognosen einlassen dürften. Wir sollten erkennen, dass großtechnologische Systeme, wie das der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien, die Gesellschaft in eine Abhängigkeit zwingen, die aufgrund wachsender Verwundbarkeit bis hin zur Selbstvernichtung reichen kann. BfLR

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Keywords

Versorgungstechnik, Bildung/Kultur, Kommunikationstechnik, Informationsverkehr, Kommunikation, Technologie, Gesellschaft, Sozialbeziehung

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1982)H.3, S.221-231

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Versorgungstechnik, Bildung/Kultur, Kommunikationstechnik, Informationsverkehr, Kommunikation, Technologie, Gesellschaft, Sozialbeziehung

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