Fernwärmeversorgung in Wien. GTE-Fachtagung "Fernwärme für Österreich" in Kufstein, Januar 1982.
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IRB: Z 1321
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Abstract
Der Aufbau der Fernwärmeversorgung setzte in Wien erst in den Jahren 1953 und 1955 mit der Erweiterung der Heizwerke Arsenal und Hofburg ein. Sie wurde inzwischen zum Fernwärmeverbund ausgebaut. Der Autor gibt einen Überblick über die geschichtliche Entwicklung, umreißt das Fernwärmekonzept und beschreibt die technische Ausrüstung der Heizwerke, die Verbundsysteme und das Fernwärmenetz mit der Haupttransportleitung. Er geht ferner auf die Bedeutung der Fernwärme in Wien ein, die trotz der volkswirtschaftlichen Vorteile mit Problemen behaftet ist, z.B. der geringe Anteil an zentralbeheizten Wohnungen. Die sich daraus ergebenden Anschlußschwierigkeiten führten zur derzeitigen Stagnation im Ausbau des Netzes und zu einem wenig optimistischen Blick in die Zukunft. rm
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Versorgung, Wärme, Strom, Fernwärme, Abwärme, Energieversorgungskonzept, Fernheizung, Blockheizkraftwerk, Kesselanlage, Abfallverbrennung, Fernwärmeverbund, Fernwärmenetz, Kosten, Wirtschaftlichkeit
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Österreichische Zeitschrift für Elektrizitätswirtschaft, Wien 35(1982)Nr.6, S.323-335, Abb., Tab.
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Versorgung, Wärme, Strom, Fernwärme, Abwärme, Energieversorgungskonzept, Fernheizung, Blockheizkraftwerk, Kesselanlage, Abfallverbrennung, Fernwärmeverbund, Fernwärmenetz, Kosten, Wirtschaftlichkeit