Der Einfluß baulicher Umwelt auf das soziale Verhalten.

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IRB: Z 539

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Frage ist, wie gemeinschaftlich zu nutzende Bereiche im Wohnumfeld angelegt sein sollten, damit sie auch angenommen werden. Die Gemeinschaftszone muss die Möglichkeit zu unverbindlicher Kontaktaufnahme bieten. Dort ausgeübte Tätigkeiten, wie gärtnern, reparieren, Hausarbeit verrichten etc. sind geeignete Anknüpfungspunkte. Die dargestellten Beispiele aus dem schweizerischen Wohnungsbau weisen einen Kommunikationsbereich meist in den Erschließungszonen zu den Wohnungen bzw. Häusern auf. Ein überdachter Erschließungsweg vor den Eingängen zu Reihenhäusern bietet die Möglichkeit, einen Teil der Hausarbeit herauszuverlagern oder wetterunabhängig Gespräche zu führen. cs

Beschreibung

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Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten, Wohnumfeld, Wohnstraße, Kommunikation, Bebauung, Gebaute Umwelt, Gemeinschaftsbereich, Außenhaus, Öffentlicher Raum, Privater Raum, Straßenraum

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Stadt 29(1982)Nr.11, S.38-43, Abb., Lit.

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Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten, Wohnumfeld, Wohnstraße, Kommunikation, Bebauung, Gebaute Umwelt, Gemeinschaftsbereich, Außenhaus, Öffentlicher Raum, Privater Raum, Straßenraum

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