Sensitivitätsmodell UNESCO. Man and the biosphere. Project 11. Ökologie und Planung in Verdichtungsgebieten; Forschungsbericht 80-101 040 34; Umweltforschungsplan des Bundesministers des Innern.
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SEBI: 82/5556-4
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Abstract
Die Arbeit präsentiert ein praktikables Verfahrensmodell, das dem Planer erlaubt, einen menschlichen Lebensraum als biokybernetisches System zu verstehen und daraus Entscheidungshilfen zu gewinnen, die geeignet sind, die Lebensfähigkeit des betrachteten Systems zu erhöhen. Das hierzu entwickelte Instrumentarium ist neutral und kann auf jedes Gebiet übertragen werden. Es wurde jedoch zur Veranschaulichung auf ein konkretes Testbeispiel - ein Teilgebiet der Region Untermain - bezogen. Im Gegensatz zu den üblichen Prognosemodellen handelt es sich bei dem biokybernetischen Sensitivitätsmodell um ein Erklärungsmodell, das zwar auf realen Daten aufbaut, jedoch erst mit den daraus entwickelten mathematischen Beziehungen und ihrer kybernetischen Interpretation operiert. Mit Hilfe von Sensitivitätstests und Sensitivitätsanalysen kann festgestellt werden, mit welchen Operatoren ein bestimmter Effekt erzielt werden kann und ob die Variablen-Wahl die vermutete Wirkung hatte. gk/difu
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Sensitivitätsmodell, Ökologie, Flächennutzungsplanung, Modell, Entscheidungsmethode, Ballungsraum, Regionalplanung, Theorie, Methode
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Berlin: (1980), 284 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.
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Sensitivitätsmodell, Ökologie, Flächennutzungsplanung, Modell, Entscheidungsmethode, Ballungsraum, Regionalplanung, Theorie, Methode