Die vermögensrechtliche Haftung der Gemeinderatsmitglieder in Nordrhein-Westfalen
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: BH 348
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Zum ersten Mal im deutschen Gemeinderecht wurde durch § 33 (3) der revidierten Deutschen Gemeindeordnung (in Kraft seit 1946 durch MRVO Nr. 21) eine Schadenersatzpflicht der Ratsmitglieder gegenüber der Gemeinde eingeführt. Diese Regelung wurde 1952 durch § 30 (3) der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen übernommen. Die Arbeit behandelt neben der Innenhaftung der Ratsmitglieder gegenüber der Gemeinde auch die Außenhaftung gegenüber außenstehenden Dritten. In Betracht kommen sowohl Haftungstatbestände, die die Gemeinde, als auch solche, welche die Ratsmitglieder selbst vermögensrechtlich haften lassen. Die Erörterung der Amtshaftungsvorschriften Art. 34 GG i.V.m. § 839 BGB ist nach der Nichtigkeitserklärung des Staatshaftungsgesetzes durch das Bundesverfassungsgericht wieder aktuell. Weitere Haftungsnormen sind die §§ 89, 31 BGB sowie § 72 nwGO. chb/difu
Description
Keywords
Gemeinderat, Gemeinderatsmitglied, Haftung, Außenhaftung, Innenhaftung, Amtshaftung, Kommunalbetrieb, Kommunalrecht, Kommunale Vertretungskörperschaft
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Münster:(1964), XXVII, 177 S., Lit.(jur.Diss.; Münster 1964)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Gemeinderat, Gemeinderatsmitglied, Haftung, Außenhaftung, Innenhaftung, Amtshaftung, Kommunalbetrieb, Kommunalrecht, Kommunale Vertretungskörperschaft