Mietrechtliche Aspekte eheähnlicher Gemeinschaften. Die gesetzliche Regelung der Untermiete als Lösungsmodell.

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SEBI: 82/6807
IRB: 61BRU

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Abstract

In der Bundesrepublik gibt es ca. eine Mio. "eheähnliche Gemeinschaften". Diese nichtehelichen Partnerschaften befinden sich in einem miet- und verfassungsrechtlichen Spannungsfeld, indem sie "moralisch" unterschiedlich bewertet werden (Sittengesetz) und sowohl den Auftrag des Gesetzgebers nach Schutz der Ehe berühren, als auch die Verpflichtung zur Vertragsfreiheit und zum vertragsmäßigen Gebrauch. Das Interesse des Mieters an freier Lebensgestaltung in der gemieteten Wohnung und das Interesse des Vermieters an ihm gemäßen Gebrauch seines Eigentums kann auch hier konfligieren. Nach Darstellung und Kritik der Rechtsprechung und der rechtlichen Argumentationen schlägt der Autor ein Konfliktlösungsmodell in Anlehnung an die gesetzlichen Regelungen zur Untermiete vor. sch/difu

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Eheähnliche Gemeinschaft, Mietrecht, Sittengesetz, Vertragsfreiheit, Vermieter, Mieter, Untermieter, Verfassungsrecht, Mietwesen, Rechtsprechung, Gesetzgebung

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Frankfurt/Main: Lang (1982), X, 145 S., Lit.(jur.Diss.; Mannheim 1982)

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Eheähnliche Gemeinschaft, Mietrecht, Sittengesetz, Vertragsfreiheit, Vermieter, Mieter, Untermieter, Verfassungsrecht, Mietwesen, Rechtsprechung, Gesetzgebung

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 309