Schwerpunktförderung als Instrument regionaler Wirtschaftspolitik unter besonderer Berücksichtigung des Fremdenverkehrs.

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SEBI: 82/5254

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Abstract

Die Arbeit untersucht, welche Ansatzpunkte und Wirkungen der Schwerpunktförderung in der regionalen Wirtschaftspolitik gegeben sind und ob die Fremdenverkehr praktizierte Politik ihrem regionalwirtschaftlichen Anspruch gerecht werden kann. Um die Wahl der Mittel und den Erfolg der Raumordnungspolitik messen zu können, bedarf es der Darstellung eines hierarchisch gegliederten Zielsystems. Anschließend wird die praktizierte Schwerpunktförderung dargestellt, wobei das Auswahlverfahren von Schwerpunktorten und Fördergebieten nachvollzogen und die Vorgehensweise gewürdigt wird. Es wird die Frage untersucht, ob sich der Ursprungsgedanke der Schwerpunktförderung (Zentrale-Orte-Theorie) auf die Fremdenverkehrsförderung übertragen läßt und wie die Erfolge regional meßbar sind. Die Problematik wird durch praktische Beispiele aufgezeigt, und ein Vorschlag zur Änderung der Förderung wird entworfen. nst/difu

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Befragung, Schwerpunktförderung, Regionalpolitik, Raumordnungspolitik, Zentraler Ort, Wirtschaftswachstum, Erfolgskontrolle, Raumordnung, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung, Fremdenverkehr, Theorie, Methode

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Braunschweig:(1980), 188 S., Kt.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Braunschweig 1980)

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Befragung, Schwerpunktförderung, Regionalpolitik, Raumordnungspolitik, Zentraler Ort, Wirtschaftswachstum, Erfolgskontrolle, Raumordnung, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung, Fremdenverkehr, Theorie, Methode

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