Ökonomische Kriterien bei der Planung und Nutzung von Gebäudekomplexen, dargestellt am Beispiel von Hochschulbauten

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SEBI: 82/6551

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Abstract

Am Beispiel von Hochschulbauten werden Verfahren der baulichen Planungstheorie durch die Wirtschaftswissenschaften zusammengefaßt. Es wird ein Kennziffernmodell entwickelt, in dem die Anforderungen an Gebäude und Standort unter Verwendung spezifischer Parameter abgeleitet und zur Bemessung von Gebäuden, Anlagen und Einrichtungen benutzt werden. Damit wird eine erste vergleichende Beurteilung alternativer Planungskonzeptionen ermöglicht. Darüberhinaus erlaubt dieses Modell dem Planer die Beurteilung der Lösungsalternativen über einen längeren Zeitraum, also nicht nur die Kosten der Erstellung, sondern auch die Kosten des Nutzungsprozesses, denn die real vorhandenen Angebots- und Nachfrageströme werden mit einbezogen. Insgesamt hofft der Autor, mit seiner Rechnungsart die herkömmliche Arbeitsweise der Architekten um mehr Präzision, Geschicklichkeit und Verstand zu erweitern. im/difu

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Bauplanung, Gebäudekomplex, Gebäudenutzung, Hochschulbau, Planungsmodell, Programmierung, Simulation, Planungsalternative, Hochschulbetrieb, Bauwesen, Hochschule, Methode, Theorie

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Bonn:(1980), 323 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Bonn 1980)

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Bauplanung, Gebäudekomplex, Gebäudenutzung, Hochschulbau, Planungsmodell, Programmierung, Simulation, Planungsalternative, Hochschulbetrieb, Bauwesen, Hochschule, Methode, Theorie

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