Außenseiter im Spitzenpositionen der Staatsverwaltung in der Bundesrepublik Deutschland - England - USA.
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SEBI: 81/2256
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DI
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Abstract
Während in England und in den USA Außenseiter systematisch gesucht und in großer Zahl auch in den Spitzenpositionen der Statsverwaltung eingesetzt werden, gibt es in der Bundesrepublik Deutschland nur eine kleine Zahl unsystematisch rekrutierter Außenseiter in vergleichbarer Position. Angesichts der besonderen Bedeutung der Besetzung von Spitzenpositionen der öffentlichen Verwaltung für deren Leistungs- und Innovationsfähigkeit will die Arbeit, ausgehend von den ausländischen Erfahrungen, zu einer Einschätzung der Möglichkeiten und Risiken einer erhöhten Außenseiterrekrutierung in Deutschland kommen. Der Autor bewertet besonders im Falle der nur vorübergehenden Beschäftigung von Außenseitern im Staatsdienst die Erhöhung der Innovationsfähigkeit positiv. Der größte Bedarf an Außenseitern besteht nach Ansicht des Autors bei Karrierebeamten, bei besonders qualifizierten Fachexperten und bei politisch vertrauenswürdigen Mitarbeitern. chb/difu
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Außenseiter, Spitzenposition, Staatsverwaltung, Beamter, Verwaltungswissenschaft, Rekrutierung, Karriere, Civil Service, Beamtenrecht, Verwaltungsrecht, Verwaltungsorganisation
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Frankfurt/Main: Lang (1981), VIII, 263 S., Abb.; Tab.; Lit.(verwaltungswiss.Diss.; Speyer 1981)
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Außenseiter, Spitzenposition, Staatsverwaltung, Beamter, Verwaltungswissenschaft, Rekrutierung, Karriere, Civil Service, Beamtenrecht, Verwaltungsrecht, Verwaltungsorganisation
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Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 273