Eine individualistische Theorie des Freizeitverhaltens. Zur Anwendung des Werterwartungskonzeptes auf die Erklärung des Auftretens von Freizeitaktivitäten.

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SEBI: 82/4517

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Die kognitiv-hedonistische Theorie K. Kaufmanns, derzufolge Verhaltensweisen umso eher auftreten, je relevanter ihre Konsequenzen für die betreffende Person sind, wird in dieser Arbeit auf die Freizeitaktivitäten und ihr Auftreten angewandt. Da Freizeit nicht nur in der modernen Industrie- und Massengesellschaft insgesamt als Thema zunehmend an Bedeutung gewinnt, sondern auch immer wieder in das Zentrum der entsprechenden Wissenschaftsdisziplinen rückt, bezieht diese theoretische Abhandlung ihre Rechtfertigung aus dem Bedürfnis, alle Tätigkeiten, die in der Freizeit ausgeführt werden, zum Gegenstand der Freizeitforschung zu machen und nicht etwa nur die klassischen Formen der Freizeitaktivitäten zu berücksichtigen. Trotz der Aussparung einiger wichtiger Themen der Freizeitforschung wie z.B. des Arbeit-Freizeit-Zusammenhanges und des massiv vorhandenen gesellschaftlichen Einflusses auf das Freizeitverhalten werden in dieser Darstellung eine Vielzahl neuer Ansätze formuliert. cb/difu

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Freizeitverhalten, Sozialverhalten, Freizeitaktivität, Freizeit, Theorie

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Hamburg:(1979), IV, 148 S., Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Hamburg 1979)

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Freizeitverhalten, Sozialverhalten, Freizeitaktivität, Freizeit, Theorie

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